Montag, 5. November 2012

Ich lieb' dich einfach, weil du anders als die anderen bist.

Denn du bist besser, um einiges besser, auch wenn du mir das nicht glauben willst. Du bist zu hart zu dir.
Bist nicht zufrieden mit dir, doch du siehst, dass du trotzdem liebenswert bist und man dich okay, gut findet, so, wie du bist. Ich fand nie, dass du schlecht aussiehst, schon als wir uns nicht kannten und ich dich zufällig im Schulhaus gesehen habe. Aufgefallen bist du mir irgendwie schon immer, vielleicht lag es an deiner Größe, vielleicht an deinem Lächeln. Ich liebe dieses Lächeln, welches du zeigst, wenn du mich ärgerst oder ich wieder mal mein dummes Verhalten an den Tag lege. Ich finde sogar, dass es sehr sexy ist. Ich mag dein Gesicht und wie entspannt und zufrieden es ist, wenn du schlafend neben mir liegst. Ich liebe diese Selbstverständlichkeit unserer Berührungen, wie du mich zu dir ziehst oder den Arm um mich legst, wenn ich zu dir komme. Und ich liebe deine Berührungen, weil sie so warm sind und weil sie mich halten. Ich mag es auf dich zu warten und schon aus großer Entfernung den Bass deiner Musik zu hören. Ich mag deine Stimme, wenn wir zusammen Film schauen oder kurz vorm Einschlafen sind, so flüstern, so beruhigend. Ich liebe selbst die Bisse. Und deinen Hals zu küssen. Ich mag es, dass du so gemütlich bist und ich so gut schlafen kann, wenn du in meiner Nähe bist. Ich mag es, dass du nicht nur Sex von mir willst, dass du Nein sagen kannst. Ich mag es, wenn du mir Kosenamen gibst. Ich mag die Nähe zu dir und dass wir über alles reden können. Ich mag, dass du mir zu hörst und mich auch mal fragst, wie es mir geht. Ich liebe deine Art und deinen Humor. Ich liebe es morgens neben dir aufzuwachen und mit einem Lächeln noch einmal einzuschlafen,weil du immer noch den Arm um mich gelegt hast. Ich mag, wie du redest, etwas erzählst, wie du dich über etwas aufregst. Ich mag, wie du fluchst. Wie du schreibst. Ich mag die Musik, die du hörst. Größtenteils. Ich liebe die Momente, die wir zu zweit verbringen, weil sie alle etwas Besonderes sind und mich glücklich machen, weil mir an Nichts fehlt, wenn du bei mir bist.

Aber ich mag es nicht, wenn du mich mit ihr ärgerst, weil ich immer nie weiß, was richtig und was nicht ist.
Ich mag es auch nicht, dass du Konflikten oft aus dem Weg gehst, indem du mir einfach nicht sagst, was dich stört.
Und ich mag es nicht, dass ich nicht mehr weiß, wie ich perfekt für dich sein kann. Weil ich nicht weiß, was du willst und was dir hilft.
Ich mag es nicht, dass es nicht so ist, wie ich mir das alles vorgestellt, erhofft, erträumt hatte.

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